Sekretariat 0 96 07 / 92 02-0      Restaurant 0 96 07 / 92 02-16

Platzinformationen

Champions Course

offen
Gäste ab 09h00; Hygieneauflagen/Platzregeln beachten!

Sekretariat

geöffnet
tägl. von 09h00 - 18h00

Restaurant

geöffnet
Mi - Mo ab 11h00 geöffnet, ab 12h00 warme Küche! Dienstag Ruhetag!

First Class Golf
im Golfclub Schwanhof

Glossar

A
Abschlagist der Beginn jeder einzelnen Spielbahn. Der Abschlagbereich liegt innerhalb zweier Schlägerlängen hinter den Abschlagmarkierungen. Nur in diesem Bereich darf/muss der Ball aufgeteet werden. Der Spieler selbst kann außerhalb stehen.
AbschlagflächeEine rechteckige Fläche, zwei Schlägerlängen tief, mit der das zu spielende Loch beginnt.
AbschwungDer Abschnitt des Schwungs, bei dem sich der Schlägerkopf vom höchsten Punkt des Rückschwungs wieder in Richtung Ball bewegt.
Aceist die traditionsreiche Bezeichnung aus England für die Bar, an der die Gentlemen nach dem Spiel einen Drink genommen haben. Heute ist damit häufig das Clubhaus gemeint.
Albatrosist die Bezeichnung für drei Schläge unter Par oder englischer Ausdruck für double Eagle.
Ansprechenist der golferische Fachausdruck dafür, sich an den Ball zu stellen, um einen Schlag auszuführen.
AufteenDas Spiel kann beginnen.
AusrüstungSchläger, Bälle, Kleidung, Schuhe, Schirm, Golftasche, Tees, Bleistift, Handtuch, Pitchgabel

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B
BackswingAuf- bzw. Rückschwung.
Backspinist ein durch die Abwärtsbewegung des Schlägers erzeugter Rückwärtsdrall.
Bagist die Schlägertasche.
Bag Tagist die Bezeichnung für die Schilderanhänger an den Golftaschen.
Ballsammlerkann am ersten Abschlag stehen und dient dazu, die Reihenfolge der Abschlagenden festzuhalten. Jede Partie, die losspielt nimmt ihren Ball von unten weg.
Birdieist ein mit einem Schlag unter Par gespieltes Loch.
BladeEisen mit geschmiedeter Schlagfläche.
Blind Holeist ein Loch, bei dem man das Grün beim Annäherungsschlag nicht sehen kann.
Bogeyist ein mit einem (zwei, drei) Schlägen über Par gespieltes Loch.
Boden in Ausbesserungist jeder Teil des Platzes (inkl. abgeschnittenem Gras und anderen Materialien die zur Beseitigung bestimmt sind), der als solcher gekennzeichnet ist (blaue Stäbe oder blaue Markierungen).
Brassiealte Bezeichnung für das Holz 3.
BreakAbweichungen des rollenden Balles von einer geraden Linie, besonders auf dem Grün.
Bruttoist die Addition aller Schläge, die während einer Runde gemacht wurden, ohne Abzug des Handicaps.
Bunkerist ein Sandhindernis. Im Bunker darf der Schläger nicht aufgesetzt werden.

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C
Caddieist der Begleiter eines Spielers, der die Golftasche trägt. Bei den Berufsspielern steht er auch beratend zur Seite.
Caddiewagen / TrolleyGefährt, um die Golftasche nicht tragen zu müssen.
CarryEntfernung, die der Ball beim Schlag in der Luft zurücklegt.
CartMotorisiertes Gefährt, das Golfer benutzen.
Chip / chippenist ein kurzer Annäherungsschlag mit niedriger Flugbahn und beträchtlichem Lauf auf dem Grün (langer Putt). Für diesen flachen Schlag können zwischen Eisen 8 und 5 benutzt werden.
Chip-inEin eingelochter Chip.
Congu - Systemdient zur Berechnung der Vorgaben ab 36 und weniger. Im DGV seit 2001 abgelöst durch das --> Slope-System.
Courseist die Bezeichnung des Platzes.
Cutist die Schlagzahl, die nach einer vorgegebenen Anzahl von Runden nur noch die besser liegenden Spieler zur Teilnahme an den Schlussrunden berechtigt.

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D
Deadeinen Ball "tot" legen heißt, ihn so nahe zur Fahne zu spielen, dass er mit dem nächsten Schlag ohne Schwierigkeiten eingelocht werden kann.
DGLVDeutscher Golflehrer-Verband e.V. / heute die PGA of Germany
Dimplesind die kleinen Einbuchtungen im Ball. Sie stabilisieren den Flug des Balles.
Divotist ein durch einen Schlag herausgetrenntes Rasenstück, das unbedingt wieder eingesetzt werden sollte.
Dormieist ein Begriff im Lochspiel. Ein Spieler ist "dormie", wenn er soviel Löcher "auf" ist, wie bis zum 18. Loch noch Löcher zu spielen sind.
Downist ein Begriff beim Lochspiel und bedeutet die Anzahl der Löcher, die ein Spieler zurückliegt.
Drawist ein Schlag, bei dem der Ball im Flug leicht von rechts nach links abdreht.
Driverist das Holz 1, mit welchem beim Abschlag die größte Entfernung erreicht werden kann.
Driveist ein Schlag mit dem Holz 1 meist vom Abschlag
Drivenist der Abschlag vom Tee.
Driving Rangeist die Übungswiese, auf der das Spiel in all seinen Varianten geübt und verbessert werden kann.
Droppenheißt, einen Ball mit ausgestrecktem Arm aus Höhe der Schulter fallen zu lassen.

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E
Eagleist ein mit zwei Schlägen unter Par gespieltes Loch.
EhreDer Spieler mit dem niedrigsten Score hat die Ehre und muss (kann) als erster abschlagen.
EGAEuropäischer Golfverband
EisenEs gibt 11 verschiedene Eisen von Sandwedge, Wedge über Eisen 9 bis 1. Da nur maximal 14 Schläger mitgeführt werden dürfen, hat ein Spieler durchschnittlich 9 Eisen dabei. Die restlichen Schläger sind Hölzer und Putter. Eisen lang sind 1-4, mittlere 5-7 und kurze 8 und 9. Bei der Wahl der richtigen Schläger ist das wichtigste Element der Schlägerschaft (Elastizität, Länge und Material). Vor dem Kauf sollte man sich deshalb vom Golflehrer beraten lassen.
Etikettebedeutet nichts anderes als Achtung und Respektierung der anderen Golfer auf dem Platz.
Beispiele: Sicherheit und gegenseitige Rücksichtnahme, Divots zurücklegen, ausbessern der Pitchmarken, Bunker harken, langsames Spiel vermeiden, Vorrecht, Schonung des Platzes.
Even ParBegriff beim Lochspiel: gleich Par

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F
Fadeein gewollter Schlag, wo der Ball zunächst im Flug leicht nach links zum Ziel geht und dann nach rechts schwenkt.
Fahnemarkiert das Loch, damit der Spieler schon von weitem erkennen kann, wo sich das Loch befindet. Der Spieler muss sich immer deutlich erklären, ob die Fahne bedient werden soll oder nicht. Wird der Fahnenstock beim Schlag vom Grün getroffen, ergibt das zwei Strafschläge. Straffrei geht der Spieler aus, wenn der Fahnenstock durch einen Schlag von außerhalb des Grüns getroffen wird.
Fahne bedienenDen Flaggenstock halten und ggf. aus dem Loch ziehen, während der Mitspieler puttet.
Fahnenpositionbezeichnet die Stelle auf dem Grün, an der die Fahne positioniert ist.
Fairwayist die eigentliche Spielbahn.
FettVor dem Ball in den Boden schlagen.
Flexist der Versteifungsgrad des Schaftes und sollte höher sein als die Schwunggeschwindigkeit. Da die meisten Golfer zu harte Schläge haben, sollte der Flex immer an die Beschleunigungsgeschwindigkeit jedes einzelnen Spielers angeglichen sein.
Flightist die Bezeichnung für die Gruppe von Spielern (2-4), die gemeinsam eine Runde spielen.
Fluffist ein Fehlschlag.
Fore!ist der Warnruf der Golfer, insbesondere in gefährlichen Situationen, oder wenn man um Ruhe bittet.
Fore Caddieist ein Caddie, der vorausgeschickt wird, um zu signalisieren, dass die Spielbahn frei ist, oder auch, um den Flug des Balles zu beobachten.

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G
Golfbagist die Golftasche zum Transportieren der gesamten Golfausrüstung auf dem Golfplatz.
GolfballEs gibt 2-, 3- und Mehrschalenbälle: Balata-Ball - dieser Ball hat einen liquiden Kern, der mit einem dünnen Gummiband umwickelt ist. Durch die weiche (elastische) Schale vermittelt dieser Ball besonders viel Gefühl bei kurzen Schlägen und Putts (dieser Ball wird von Profis bevorzugt). Surlyn-Ball - der zwar auch gewickelt ist, aber eine härtere Schale hat und der Two-piece-Ball - der aus zwei gegossenen Hartplastikhälften besteht.

Ein zugelassener Golfball muss folgende Normen erfüllen:
- Gewicht nicht mehr als 45,93 gr.
- Mindestdurchmesser 42,67 mm
- Anfangsgeschwindigkeit nicht mehr als 76 m/sec
- Gesamtlängenstandard 205 m im Flug und 23-27m im Rollen.

Dem Durchschnittsgolfer mit mittlerem bis höherem HCP sei der 2-Teile-Ball mit Surlyn-Schale empfohlen (ist haltbarer und bringt mehr Weite). Von der Kompression her bevorzugen Spieler mit niedrigem HCP 100-er und mit höherem HCP 90-er Bälle.
Golfcartist das gegen eine Gebühr zu nutzende Golfauto (in der Regel Elektrocarts).
Golfschuhehaben in der Sohle kleine Metallspikes, um einen besseren Stand während des Schlages zu gewährleisten (heute nicht mehr auf allen Plätzen zugelassen, deshalb setzen sich Schuhe mit Softspikes immer mehr durch).
Greenfeeist die Platzbenutzungsgebühr, die immer vor dem Spiel zu entrichten ist.
Griffist vielleicht mit das wichtigste Element des Golfschwungs, da er den Kontakt vom Spieler zum Schläger herstellt. Der Griff kann oftmals über Erfolg und Misserfolg eines Schlages bestimmen. Es gibt zwei Hauptarten (siehe Overlapping und Interlocking).
Griffdrucksollte ungefähr den Aufwand erbringen, als wollte man eine Türklinke herunterdrücken. Ein zu fester Griff führt zur Versteifung.
Grooverssind die Rillen im Schlägerblatt. Sie dienen hauptsächlich dazu, das Gras beim Treffmoment zu brechen und den Ballflug zu stabilisieren.
Grün (Green)sind die sensibelsten Flächen auf dem Golfplatz, zum Putten besonders hergerichtet (besonders kurz gemäht, gesonderter Aufbau). Pitchmarken und Spikespuren ausbessern, mit Locheinsatz und Lochfahne pfleglich umgehen.

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H
HackerBezeichnung für einen schlechten Spieler.
HandschuhDer Golfhandschuh wird in der Regel (Rechtshänder) an der linken Hand getragen, da sie den direkten Kontakt zum Schläger hat und besonders griffig sein muss.
Handicapist die Bezeichnung für die Vorgabe, über die ein Spieler auf einem Platz verfügt. Es ist damit auch Ausdruck der jeweiligen Spielstärke. Rechnerisch handelt es sich um die Anzahl der Schläge, die ein Golfer im Schnitt für 18 Löcher über den Platzstandard (in der Regel 72) hinaus benötigt. Das Handicap wird immer wieder neu nach den erreichten Spielergebnissen ermittelt und im Heimatclub fortgeschrieben. Im Spiel wird das Handicap von der Anzahl der Gesamtschläge (Bruttoergebnis) abgezogen und ergibt dann das Nettoergebnis. Bei Wettspielen muss immer mit dem aktuellen Handicap angetreten werden.
Hemmnisseist ein Begriff aus den Golfregeln.
Man unterscheidet bewegliche Hemmnisse (künstliche Gegenstände) wie z.B. Flaschen, Zigarettenschachteln, die straflos beseitigt werden dürfen, und unbewegliche Hemmnisse (mit dem Boden fest verbundene Gegenstände) wie z.B. Gebäude.
Liegt der Ball unspielbar in der Nähe eines unbeweglichen Hemmnisses, darf er ohne Strafschlag innerhalb einer Schlägerlänge nicht näher zum Loch fallen gelassen werden.
Hindernissesind Bunker und Wasser.
Hole1. Bezeichnung für die Spielbahn
2. Bezeichnung für das Loch im Grün von 10,8 cm Durchmesser.
Hole in one (As)ist die Bezeichnung dafür, wenn der Ball vom Abschlag direkt eingelocht wird.
Hookist der Begriff für einen Schlag, bei dem der Ball in einer Kurve nach links abdreht (bei Rechtshändern).
HoselDie Verbindungsstelle von Schaft und Schlägerkopf

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I
Interlockingist die Griffart, die sich für Spieler mit kurzen Fingern empfiehlt.

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K
KratzenTrotz schlechter Schläge ein gutes Ergebnis spielen.
Kurzes Spiel Umfasst alle Schläge, die ums Grün herum oder auf dem Grün gemacht werden.

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L
Lagebezeichnet die Position des Balles auf dem Golfplatz.
Langes SpielAlle Schläge, die mit langen Eisen und Hölzern ausgeführt werden.
Lesen des GrünsDen Weg bestimmen, den der Ball auf dem Weg zum Loch machen wird.
Lieist der Winkel zwischen Schlägerkopf und Schaft. Er ist wichtig für den Eintreffwinkel des Schlägers zum Ball und kann entsprechend der Haltung und Grösse eines Spielers angepasst werden.
Linksist die Bezeichnung für einen Golfplatz im Dünengelände.
LippeLoch- oder Bunkerkante
Lochist das Ziel des Spiels. Es muss einen Durchmesser von 10,8 cm haben und mindestens 10 cm tief sein. Der Locheinsatz muss mindestens 2,5 cm unter der oberen Lochkante sitzen. Loch ist aber auch die Bezeichnung für den gesamten Landstreifen zwischen Tee und Grün (inkl.Fairway, Rough, Bunker u.a. Hindernisse).
Loch-Indexist die Bezeichnung für den Schwierigkeitsgrad der Löcher untereinander und wird durch eine Extrazahl von 1-18 auf der Scorekarte jedem Loch zugeordnet. Wichtig für die Bestimmung der jeweiligen Vorgabe des Spielers an den Löchern.
Lochlängeist die Distanz zwischen festem Messpunkt auf dem Abschlag und fiktiver Grünmitte.
LochwettspielBeim Lochspiel wird lochweise entschieden, wer das jeweilige Loch gewonnen hat. Das Loch gewinnt der Spieler, der seinen Ball unter Beachtung der Vorgabe mit weniger Schlägen eingelocht hat (das bessere Nettoergebnis). Jedes gewonnene Loch wird als Bonus auf die nächste Spielbahn mitgenommen. Die Bezeichnungen beim Lochspiel sind: Auf (in Führung), down (in Rückstand), all square oder even (Gleichstand). Ein Lochspiel ist dann entschieden, wenn ein Spieler mehr Löcher gewonnen hat, als noch zu spielen sind.
LoftDie Schlägerflächen sind unterschiedlich abgewinkelt, was als Loft bezeichnet wird. Es ist der Winkel, den die Schlagfläche in Bezug zum Boden hat. Der Loft entscheidet über die Höhe der Flugbahn, die mit einem Schläger erreicht werden kann.
Longhitterist ein Golfspieler mit einem sehr weiten Schlag.

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M
MarkierenDie Position des Balles mit einem kleinen runden Gegenstand festhalten.
Matchist ein Wettbewerb zwischen zwei oder mehr Spielern.
MulliganZweiter Versuch. Normalerweise nur am ersten Abschlag (regelwidrig) möglich.

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N
Nettoist das Ergebnis nach Abzug des Handicaps vom Bruttoergebnis.
Neunzehntes LochDie Bar im Clubhaus.

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O
Openist ein Wettspiel, bei dem die Teilnahme offen ist für Amateure und Professionals.
Out-of-Boundsist die Bezeichnung für "ausserhalb der Platzgrenzen". Aus ist in der Regel durch weiße Pfähle oder einen Zaun gekennzeichnet, die die Golfplatzgrenze markieren, die nicht überspielt werden darf. Ausgrenzen innerhalb des Golfplatzgeländes (dienen der Sicherheit anderer Spieler und Dritter) dürfen überspielt werden, der Ball darf jedoch im Aus nicht zum Liegen kommen.
Overlappingist der verbreitetere Griff als Interlocking. Er ist stabil, aber nicht zu fest und vermittelt den richtigen Griffdruck.
Overspinist der Vorwärtsdrall des Balles.

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P
Parist die Standardanzahl von Schlägen, die für jedes Loch benötigt werden sollten. Das Par ergibt sich aus der vermessenen Länge der Löcher. ist die Standardanzahl von Schlägen, die für jedes Loch benötigt werden sollten. Das Par ergibt sich aus der vermessenen Länge der Löcher. Ein typischer 18-Loch-Platz verfügt über vier Par 3, zehn Par 4 und vier Par 5 Löcher = Par 72.
Persimmonist ein Edelholz, das besonders gut geeignet ist, um daraus die Hölzer herzustellen. Da Holz allgemein sehr empfindlich auf Feuchtigkeit reagiert, werden für die Herstellung der Hölzer alternative Materialien wie z.B. Metall verwendet.
PGAProfessional Golfer`s Association (Dachverband der Golflehrer)
PinFlaggenstock, der im Loch steckt.
Pitch / pitchenist ein kurzer hoher Schlag mit einem Wedge oder Eisen 9, zum Grün.
Pitchgabelist das Werkzeug, das dazu dient, die Pitchmarken auf dem Grün auszubessern.
Pitchmarkeist das Loch des aus grösster Höhe auf dem Grün einschlagenden Balles. Die Pitchmarke ist sofort auszubessern, um ein Absterben des Grünrasens an dieser Stelle zu verhindern.
Platzerlaubnis / PEist die grundsätzliche Voraussetzung zum selbständigen Spiel auf dem Golfplatz (Clubvorgabe 54). Die PE wird durch eine Prüfung erworben.
Pro / Professionalist die Abkürzung für Professional (Berufsspieler) oder Golflehrer. Es gibt den Teaching Pro, der hauptsächlich unterrichtet und den Playing Pro, der versucht, sein Geld über Turnierspiele zu verdienen.
Pro-Amist die Bezeichnung für ein Wettspiel, bei dem ein Pro mit 2-3 Amateuren in einem Flight spielt.
Pro-ShopOrt, an dem man Golfutensilien kaufen kann.
Provisorischer Ballist ein zweiter Ball der ins Spiel gebracht wird, wenn der Spieler sich nicht sicher sein kann, ob er seinen Spielball wiederfindet. Der provisorische Ball zählt so lange nicht, bis man den Spielball gefunden oder aufgegeben hat.
Pullist ein gerader Schlag nach links
Pushist ein gerader Schlag nach rechts (beim Linkshänder nach links).
Puttenist die Schlagtechnik, die zum Bewegen des Balles auf dem Grün angewandt wird.
PutterSchläger, der auf dem Grün eingesetzt wird, um das Putten durchzuführen.
Putting Greenist Grün, auf dem die Puttechnik geübt werden kann.
Puttlinieist die Linie zwischen Ball und Loch auf dem Grün. Die Etikette verlangt, dass aus Höflichkeit die Mitspieler nicht in oder auf diese Linie treten.

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Q
Quail SchlagBall fliegt nicht höher als ein Meter über dem Boden.

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R
Rabbitist die Bezeichnung für den Golfanfänger.
RoughStreifen zwischen Fairway und hohem Gras, dessen Schnitthöhe zwischen der des Fairways und der des hohen Grases liegt.
Runde18 Löcher

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S
Schaftist das Verbindungsstück zwischen Schlägerkopf und Griff (aus Stahl oder Graphit).
SchlägerhaubeDie Schlägerhaube soll die Hölzer vor dem Aneinanderschlagen in der Golftasche und so vor Beschädigungen sowie vor Wettereinflüssen schützen.
Scoreist das Ergebnis (Anzahl der Schläge), das erspielt wurde und in die Scorekarte (Zählkarte) eingetragen wird.
Scratch Playerist ein Spieler mit Vorgabe 0, d.h. dieser Spieler ist in der Lage, die Golfrunde entsprechend dem vorgegebenen Par der Löcher zu absolvieren.
Shank / Toeing / Toppensind die Bezeichnungen für schlechte Schläge.
Shotist der Schlag.
Sliceist die Bezeichnung dafür, wenn der Ball im Flug nach rechts kurvt.
Socketist ein Querschlag nach rechts.
Spielvorgabe (Hcp)ist die auf- oder abgerundete Stammvorgabe. Sie wird mit Wirkung von dem Tage, an dem die Erreichung einer entsprechenden Stammvorgabe zur Kenntnis des Heimatvereins gelangt, herauf- oder herabgesetzt.
SpinAls Spin bezeichnet man den Seitendrall des Balles.
SpikeDorn auf der Sohle des Schuhs.
Squarerechter Winkel des Schlägers zur Ziellinie.
SSSheißt Standard Scratch Score und richtet sich nach der Gesamtlänge des vermessenen Platzes.

Beispiel: Platzlängen von 6036m bis 6218m für Herren und 5312m bis 5472m für Damen ergeben einen Längenstandard von 72. Der Längenstandard geht von 60 - 74.
StablefordZählweise, bei der statt der Schläge Punkte für das Ergebnis zählen. Wenn im Spiel kein Punkt mehr erreicht werden kann, Ball aufnehmen - Spiel nicht verzögern
Stammvorgabeist die auf Kommastelle berechnete Dezimal-Vorgabe. Sie wird sofort herauf- oder herabgesetzt.
Sweetspotist der Punkt auf der Schlagfläche, der die maximale Übertragung der Schlagkraft gewährleistet. Ist auch der Punkt, an dem sich der Schläger am wenigsten verkantet.

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T
TeeDieser Begriff hat zwei Bedeutungen: Einmal wird damit der Abschlag bezeichnet, markiert durch farbige Markierungen und andererseits der kleine Holz- oder Plastikstift, den der Spieler benutzt, um den Ball am Abschlag (und ausschließlich dort, falls es die Platzregel nicht anders besagt) aufzuteen und abzuschlagen.
Tee-Markerssind die Abschlagmarkierungen:
Champion Herren (weiß)
Standard Herren (gelb)
Champion Damen (schwarz)
Standard Damen (rot)
Tierspurist jeder Haufen oder Gang, der durch ein erdgrabendes Tier verursacht wurde.
Toppenist der Ausdruck dafür, wenn der Ball beim Schlag nur an der Oberkante getroffen wird und wegrollt.
Topspinbezeichnet den Vorwärtsdrall des Balles.
TorsionDamit ist die seitliche Verwindung des Schaftes während des Treffmoments gemeint. Durch die modernen Materialien wird die Verwindung schon wesentlich verringert.
Triple bogey Drei Schläge über Par an einem Loch.

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U
Unspielbarer Ballist ein Ball, der in so schlechter Lage liegt, dass es unmöglich ist, ihn aus dieser Position weiterzuspielen. Hier muss dann ein Strafschlag in Anspruch genommen werden, um den Ball aus einer verbesserten Lage weiterspielen zu dürfen.
Up oder aufist die Bezeichnung für die Anzahl der Löcher, die ein Spieler im Lochspiel vor seinem Mitbewerber führt.

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V
Vorgabenänderungergibt sich aus der Über- oder Unterspielung der Spielvorgabe in vorgabewirksamen Turnieren.
Vorgrünist die Fläche um das Grün mit geringfügig längerem Gras.

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Z
Zählerist der Spieler, der im Turnier die Schläge seines Mitspielers notiert.
Zählspielist das Spiel über eine vorgegebene Anzahl von Löchern, wobei jeder Schlag (auch die Strafschläge) des Spielers notiert und nach Beendigung der Runde zum Gesamtergebnis aufsummiert wird (Bruttoergebnis).
Zeitweiliges Wasser Wasser, das nicht zu den eigentlichen Wasserhindernissen gehört. Der Ball kann dort ohne Strafschläge aufgehoben werden.

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