Sekretariat 0 96 07 / 92 02-0      Restaurant 0 96 07 / 92 02-16

Platzinformationen

Champions Course

offen
18 Loch auf Sommergrün´s. Gästebuchungen ab 09h00

Sekretariat

geöffnet
täglich 09.00 bis 18.30 Uhr

Restaurant

geöffnet
Dienstag Ruhetag! Mi-Mo ab 11.00 Uhr geöffnet, warme Küche ab 12.00 Uhr

Golf & Natur News - was passiert bei uns am Schwanhof

Mitten im April - eine Ringelnatter an Bahn 13

Die Ringelnatter (Natrix natrix) erreicht Größen zwischen 75 cm (Männchen) und 110 cm (Weibchen). Ringelnattern sind sehr scheu, bei Störungen versuchen sie zu fliehen. Nur wenn keine Flucht möglich ist, versucht sich die Natter möglichst groß zu machen. Es folgen Zischen und Kopfstöße (Scheinbisse) in Richtung des vermeintlichen Angreifers. Wirkliche Bisse kommen äußerst selten vor und sind für Menschen und Haustiere nicht bedrohlich.
Also, lassen wir die Natter einfach in Ruhe! Natrix natrix ist übrigens oft auch am Weiher an der 18 und an Bahn 5 zu sehen.

Wollgräser (Eriophorum) ...
sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Sauergrasgewächse.
Dieses Jahr finden wir es am Weiher neben dem Grün der Bahn 7. Interessant snd die vielen (Trivial-) Namen für die Wollgräser im deutschen Sprachgebrauch wie Baumwollengras, Bensenseide, Binsenwatte, Federbinsen, Moorseide uvam.

Die Nilgans (Alopochen aegyptiaca)...
ist der einzige rezente Vertreter ihrer Gattung, ist afrikanischen Ursprungs und lebt an nahrungsreichen subtropischen Binnenseen und Flüssen. Sie gilt als der häufigste afrotropischeEntenvogel.
In den letzten Jahrzehnten breitete sich die Nilgans ausgehend von Gefangenschaftsflüchtlingen, hauptsächlich von den Niederlanden kommend, entlang des Rheins in Mitteleuropa aus.

In diesem Jahr hat sich ein Pärchen im Weiher an Bahn 18 eingefunden und ist offensichtlich am Brüten. Nilgänsen wird ein ausgeprägtes Aggressionsverhalten zur Brutzeit gegenüber anderen Wasservögeln zugeschrieben. Wir werden sehen, was passiert.

Die Trichterspinnen (Agelenidae) ...
sind eine Familie der Echten Webspinnen (Araneomorphae). Zu sehen sind ihre Nester neben dem Cartweg an Bahn 12. Die Familie wurde nach der Form ihres Netzes benannt. Trichterspinnen weben eine Wohnhöhle, die sich vom Eingang zur Mitte trichterförmig verengt und zwei Ausgänge hat. Nähert sich Beute den von der Wohnhöhle oder vom Deckennetz aus gespannten Fangfäden oder verheddert sich darin, laufen die Trichterspinnen flink aus dem Netz und ergreifen die Beute, mit der sie sich im Falle des Erfolgs und soweit möglich sofort wieder in ihren Schlupfwinkel zurückziehen, um sie dort zu verzehren.
Vielleicht weiß ja jemand, welche der vielen Arten von Trichterspinnen es ist, die an Bahn 12 lebt.

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