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Schmid siegt am Schwanhof

Matthias Schmid vom GC Herzogenaurach holt sich mit seiner zweiten bogeyfreien Runde den Sieg bei der GTG Challenge Schwanhof.

Luhe-Wildenau – Drei Tage traumhafte Bedingungen in der Oberpfalz. Drei Tage Spitzengolf vom Feinsten. Drei Tage Turnier mit Profis und Amateuren des National Team Germany.
 Das erste Turnier unter echten Wettkampfbedingungen hat die Athleten, die mit Bundestrainer Ulli Eckhardt und dem großen Trainer- und Betreuerteam im GC Schwanhof Station machten, voll gefordert und zu fantastischem Golfsport angespornt. Entsprechend happy war der Bundestrainer, als das Ergebnis in den Büchern war: „Alle haben dieses Wettspiel sehr ernst genommen!“

Vorneweg marschierte Matthias Schmid mit einem Gesamtscore von -20 (64, 66, 66) zum Sieg und überflügelte damit Tour-Pro Max Schmitt, der mit einem Schlag Vorsprung in die Finalrunde gestartet war.

Der amtierende Europameister notierte auf den beiden ersten Bahnen jeweils ein Birdie und legte auf Bahn 4 einen Eagle nach. Max Schmitt hatte dagegen schon auf Bahn 3 seine Führung abgegeben, als ihm ein mehr als unglückliches Bogey auf die Karte rutschte. Schmitt wurde quasi ein Corona-Opfer, denn unter normalen Umständen hätte er wohl zum Birdie gelocht, musste aber mit ansehen, wie der Ball wegen des besonderen Locheinsatzes und der steckenden Fahne abgelenkt wurde. So wurde es ein Bogey statt eines Birdies – sehr zum Ärger des ehrgeizigen Profis.

Mit Birdies auf den Bahnen 7 und 13 verkürzte der 22-Jährige, der im GC Westerwald seine ersten Schläge machte, zwar noch einmal, aber als ihm auf der 15 ein Doppelbogey unterlief und Matthias Schmid gleichzeitig ein Birdie notierte, war die Entscheidung zu Gunsten des Mannschaftsmitgliedes des GC Herzogenaurach gefallen.

Am Ende fiel Max Schmitt sogar noch auf den dritten Platz zurück, weil sich Marc Hammer in einen wahren Birdierausch gespielt hatte. Der Nationalspieler des GC Mannheim-Viernheim lieferte eine spektakuläre Scorekarte ab. Nach sechs Bahnen lag Hammer bei Even Par, hatte dreimal schön im Wechsel Bogeys und Birdies notiert. Auf den letzten zehn Bahnen blieb die Scorekarte des Spielers, der Deutschland vor zwei Jahren bei der Weltmeisterschaft auf Carton House in Irland vertreten hatte, nicht nur blitzsauber. Hammer knallte satte sieben Birdies zu den drei schon gespielten hinzu und drückte seinen Score auf 65 (-7) Schläge. Mit gesamt -16 lag er am Ende sogar einen Zähler vor Profi Max Schmitt.

Zum Video gehts hier ... 

Quelle: Stefan Bluemer, DGV-Redaktion


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