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Querfeldein-Turnier des Fördervereins: "Wenn der Golfplatz Kopf steht"

Ein Golfturnier der völlig anderen Art erwartete die 32 Teilnehmer beim heutigen Querfeldein-Golfturnier des Fördervereins. Statt der klassischen Route ging es für die Spielerinnen und Spieler auf den Bahnen 10 bis 18 quer über das Gelände – ein Event, das sowohl für sportliche Herausforderungen als auch für jede Menge Begeisterung sorgte.

 

Taktik und Kreativität auf neuen Wegen

 

Das Konzept des „Cross-Country-Golfens“ drehte das gewohnte Platzdesign komplett um. Anstelle der regulären Spielbahnen mussten 11 völlig neue, interessante und teils extrem kurze Bahnen bewältigt werden. So schlug man beispielsweise vom Abschlag 17 (weiß) direkt auf das Grün der Bahn 18 ab, oder spielte den Ball vom Abschlag 12 (rot) zurück auf das Grün der 11. Diese ungewohnten Perspektiven und Hindernisse forderten den Teilnehmern spielerisch sowie taktisch alles ab.

 

Gespielt wurde die sportlich-gesellige Variante eines Zählspiel 2-er Scrambles, bei dem die Teams im Duo jeweils den besten Ball weiterspielen durften.

 

Die Sieger des Tages:  In den Sonderwertungen bewiesen zwei Aktive ein besonders feines Händchen und sicherten sich die Titel im Präzisionswettbewerb:

 

SonderwertungSieger/in
Nearest to the Pin (Damen)  Birgit Fink-Breunig
Nearest to the Pin (Herren)Peter Wolf

 

Neben den Sonderpreisen wurden in zwei Wertungsklassen jeweils zwei Nettopreise an die erfolgreichsten Duos des Tages übergeben, die sich am besten auf die ungewohnte Platzarchitektur eingestellt hatten.

 

Ein Turnier für den guten Zweck: Wofür der Förderverein steht

Dass dieses Turnier so gut angenommen wurde, freut die Verantwortlichen - in Vertretung Volker Schirmer besonders – denn der Erlös kommt direkt den Kernaufgaben des Fördervereins des Golfsports zugute. Der Verein setzt sich leidenschaftlich für die Zukunft des Golfsports am Schwanhof ein.

 

Im Mittelpunkt der Arbeit stehen dabei drei tragende Säulen:

 

  • Die Jugendförderung: Finanziert werden unter anderem professionelles Jugendtraining, Trainingslager und die Ausrüstung für den Nachwuchs, um jungen Talenten den Einstieg und die Weiterentwicklung im Golfsport zu ermöglichen.
  • Der Naturschutz: Der Verein unterstützt Projekte zur Erhaltung und Förderung der Tier- und Pflanzenwelt auf dem Golfgelände, um den Sport im Einklang mit einer intakten, nachhaltig gepflegten Natur zu erleben.
  • Der Behindertensport (Inklusion): Ein starkes Anliegen ist es, Menschen mit Handicap den Zugang zum Golfsport zu erleichtern, Barrieren abzubauen und die gesellschaftliche Teilhabe durch den Sport aktiv zu leben.

     

Mit einem Teil Ihrer Meldegebühr, haben die 32 Spielerinnen und Spieler heute also nicht nur ein fantastisches Golferlebnis genossen, sondern auch einen wertvollen Beitrag zur Förderung der Jugend, der Natur und der Inklusion geleistet.

 

Bei entsprechender Teilnehmerzahl (min. 80) wird das Event im nächsten Jahr auf den Bahnen 1-9 erweitert.   

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